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Hackathon on Crisis Apps

«Hackathon on Crisis Apps» lautete der Titel der dreitägigen Veranstaltung, die von der Digital Society Initiative der Universität Zürich organisiert wurde. Studierende und Expert*innen arbeiteten zusammen an der Entwicklung von Applikationen zur Krisenbewältigung. Die AOZ war als Partnerin an dem dreitägigen Event beteiligt. 

Die Aufgabe der AOZ an die Studierenden: Entwickelt eine Softwarelösung, die hilft, wichtige Notfallgüter an die benötigten Orte zu lenken oder essenzielle Güter bei multiplen Krisen optimal zu koordinieren. Dabei sollen die Notfallgüter flexibel einsetzbar sein – sowohl bei Fluchtbewegungen als auch bei Naturkatastrophen oder anderen unvorhersehbaren Ereignissen. 

Die App soll es einem Krisenstab im Ernstfall ermöglichen, schnell auf diese kritischen Güter zuzugreifen, sie zu koordinieren und zu verteilen. Dazu braucht es sowohl ein zentrales Beschaffungs- und Lagermanagement als auch ein einfach nutzbares System zur Verwaltung der verschiedenen Berechtigungen unterschiedlicher Stellen. 

Die Aufgabe der AOZ für die Studierenden wurde von Leo Saurenmann vom Fachstab für Kantonale und Städtische Kollektivunterkünfte konzipiert. Leo Saurenmann: «Ich war beeindruckt, wie die Hackathon-Teilnehmenden in einer solch kurzen Umsetzungsfrist Resultate liefern konnten, die bereits sehr konkret waren».

Weitere Stimmen zum Hackathon und ein Einblick in die Veranstaltung im Video der Universität Zürich.